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Wood Report... 

Problem: Lamellentüren vom Bauhaus halten keine 30 Jahre!
  Wieder so ein Fall von Selbstzerstörung. Unsere Lammellentüren, vom Bauhaus, waren gerade mal 30 Jahre alt (hab ich als Schüler verbaut). Und schon fallen die Dinger einfach auseinander. Die Verleimung scheint "weggetrocknet" zu sein. Man kann alle Stäbe auseinander ziehen. Hm... und  Neue sind häßlich und auch noch unverschämt teuer. Also investiere ich in einen Fräser-Set von Trend. Profil- und Konterprofil-Fräser mit Abplattfräser. Den Rahmen hatte ich zwar schon fertig aber der Plattfräser wurde eingesetzt. Gugst du:
Plätt mächen zusammen setzen anpüschen und warten....
Das ging schnell. Und war eine gut Übung
für mehr Schränke und "Grösseres".


....tick tick (Zeit vergeht)
kleben fertig   Ich habe schon mit was größerem
angefangen. Hoffentlich wachst mir
das nicht über den Kopf.
Einige Stellen sind zu dünn geworden. Die
brechen oder werden weggeschliffen.
Hoppla, schon weg.

2.40m auf dem Frästisch zu verarbeiten
hat auch nicht wirklich gut geklappt. Das
Holz ist zu unterschiedlich krum. Die Nuten
stehen sich nicht genau gegenüber.
Spieglein Spieglein an der Wand,
wer lackiert hier so schön mit feiner Hand.
Das geht schon ziemlich gut mit
der Wagner-Spritze.
Das ist mal 'n Bauteil. Lang,
länger am längsten.
Aber das mit dem Profile fräsen
hab ich nicht gut gemacht.
Aber ist es nun doch fertig
<- Anmerkung d. Red.: Hätte doch der
Tischler,  bei dieser Bastelei fast ein Auge
eingebüßt. Beim ablengen dieser Leiste
schoß mir ein Metallsplitter gegen das
Nasenbein. Wie kam bloß diese
Schraube in dasHolz??!
Von aussen konnte man kein Schraubloch
entdecken. Glück im Unglück. Soll man
jetzt immer eine Schutzbrille an
der Kappzugsäge tragen?